Amalgam

Ein Thema von grundlegender Bedeutung ist die Belastung des Organismus mit Schwermetallen. Dazu gehören Metalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium, Palladium und etliche weitere. Schwermetalle können durch eine berufliche Disposition, über die Nahrung (Meeresfrüchte), die Luft (Abgase) und durch belastetes Wasser in den Körper gelangen.
Der größte Faktor ist jedoch die Belastung durch Amalgam-Plomben, die oft Jahrzehnte in der Mundhöhle verweilen. Amalgam besteht zu ca. 50 % aus Quecksilber, ca. 50% Silber und geringen Anteilen von Kupfer, Zinn und Zink.
Quecksilber ist eines der stärksten Zellgifte. Es löst sich ständig in sehr kleinen Mengen aus den Füllungen. Diese Tatsachen werden heute nicht einmal von den Befürwortern des Amalgams bestritten.
Leider kann der Körper Schwermetalle nicht aus eigener Kraft ausscheiden, so daß sie sich im Laufe der Zeit im Organismus immer mehr anreichern. Sogar Menschen die sich schon vor 10 Jahren das Amalgam entfernen ließen, sind heute noch hochgradig belastet.
Eine verstärkte Quecksilberbelastung entsteht auch, wenn sich noch andere Metalle im Mund befinden. Dann entsteht ein elektrischer Schwachstrom, der den Zerfall der Amalgam-Plomben begünstigt.
Eine sorgfältige Amalgam-Sanierung ist also der erste Schritt zu einer gründlichen Entgiftung. Die Krankenkassen bezahlen die Amalgam-Sanierung allerdings nur dann, wenn eine Allergie gegen Quecksilber nachgewiesen ist. Sprechen sie mit Ihrem Zahnarzt über dieses Thema!
Der zweite Schritt ist die biologische Schwermetallentgiftung. Die Schwermetalle werden aus dem Gewebe gelöst und in eine Form gebracht die der Körper problemlos über Leber und Nieren ausscheiden kann.
Biologische Arzneimittel können außerdem eingesetzt werden um die Phase der Amalgam-Entfernung für den Organismus möglichst schonend zu gestalten

Grafik Nervenzelle
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